Ganz so schlimm ist es nicht, aber eine aehnlich quaelende Suche wuensche ich keinem, gut meinem groessten Feind auf alle Faelle. Warum erst jetzt wieder Nachricht von der spanischen Wohnungsfront? Naja, weil außer diesem Thema nichts wirklich in meinem Leben hier eine Rolle spielt. Ein paar Anmerkungen zur selbigen:
Letzte Woche besichtigte ich eine Wohnung mit Blick in die Wueste. In der Annonce stand 290,-. Diese Zimmer war jedoch für zwei Personen konstruiert. Schoen dass das n9icht im Internet stand. Die Vermieterin hatte jedoch noch ein zweites Zimmer in peto fuer 410,-. Dafuer dass die gesammte Wohnung dem Charme eines Jugendheims erlegen war (jedes Zimmer war seperat abschliessbar) war dieser Preis etwas ueberhoeht. Die Frau wird schon wissen was sie tut. Am Nachmittag des gleichen tages wollte ich mir eine zentralgelegene Wohnung in der Naehe von Bennis Wohnort ansehen. Eine geschalgene Stunde habe ich in der vermeintlichen Haunummer nach der Wohnung geforscht, hab mit dem Hausmeister geredet, der von einer Besichtigung um 18 Uhr abends wusste, jedoch nicht von mir, hab mit der vermeintlichen Vermieterin telefoniert, bis letztendlich rauskam dass ich in der falschen Strasse war. In der richtigen angekommen, musste ich feststellen , dass sich unter den zukuenftigen theoretischen Mitbewohnern ein leicht angetrunkener 49-jaehriger Spanier und ein Englisch-Professor tummelten. Dieses beiden Besichtigungen koennen jedoch nicht exemplarisch angesehen werden. Ich hatte auch Besichtigungen wo mir vorgegaukelt wurde, ich waere genau der Reichtige. Ich habe mich ins Zeug gelegt, mich verleugnet und geschelimt, es schien zu fruchten, angerufen hat bis jetzt niemand.
Dafuer habe ich auf offener Stasse am hellichten Tag vermeintlich normale Mitbuergerinnen beim Gschaefterledigen (klein) beobachtet.
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1 Kommentar:
Zum Thema "Geschäft erledigen" vermeintlich normalen Mitbürgern fällt mir nur das Stichwort Altpapier-Container ein...;-) Lass´ Dich nicht unter kriegen... Deine Schwester
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